Biografie

Fotograf? – Die Wahrheit über den verrücktesten Job der Welt

george anakin rauscher

Wie schön wäre es, wenn das Leben vorhersehbar wäre und die einzelnen Momente darin klar und scharf zu erkennen sind. Was in der Fotografie möglich ist, wenn der Fotograf genau die Atmosphäre im Bild einfängt, die ihm vorschwebt und die so die Umwandlung zum eigentlichen Kunstwerk erfährt, zeigt sich im Leben dagegen eher unscharf, vielmehr als ein ständiger Wellengang. Hier muss der Mensch immer wieder aufs Neue wichtige Entscheidungen treffen und seine Vorstellungen auch häufig revidieren, ganz besonders, wenn es sich dabei um die Umsetzung von Träumen, einstigen Hoffnungen und dem Ausbau des eigenen Talents handelt. Die meisten entscheiden sich irgendwann für ein gefestigtes Leben mit sicherem Verdienst, reihen sich in die Schiene gesellschaftlicher Bedingungen ein und vergessen, was sie geträumt, einst für sich erhofft haben.  

Wer sich für die künstlerische Laufbahn entscheidet und seine Träume weiterleben möchte, braucht dafür Mut und ein starkes Selbstbewusstsein, denn auf diesem Gebiet ist man grundsätzlich Höhen und Tiefen ausgesetzt, die nicht leicht zu bewältigen sind, die sowohl die unsicheren äußeren Umstände als auch die innerlichen Abgründe betreffen. Dazu gehört die Suche nach neuen Ideen für die konsequente Umsetzung der eigenen Projekte, die mit der benötigten individuellen Kreativität andere Menschen erreichen kann. Es genügt dabei nicht, sich an einem Markt oder an etwas Vorhandenem zu orientieren. Gerade in der heutigen Zeit, die immer schnelleren Bedingungen und Entwicklungen unterliegt, bedarf es einer ebenso schnellen Auffassungsgabe, um mitten in diesem Tempo die Zeit anhalten zu können, sie einzufangen, in ein Bild zu fassen.  

Kunst ist natürlich auch Zeigen-Wollen und Zeigen-Können. Der Beruf des Fotografen fordert nicht nur das geeignete Talent, sondern vor allen Dingen eine professionelle Umsetzung. Die Branche ist ein weites Feld an begabten und leider auch sehr unbegabten Menschen, professionellen Fotografen und Amateuren, die nur allzu gerne auf diesen Zug aufspringen möchten, um selbst etwas von dem Erfolg zu kosten, den einige wenige für sich in Anspruch nehmen, weil sie talentiert sind. Nur sie haben das geübte Auge für den einen Moment, den Zeitgeist zu erkennen und die Kunst in Professionalität einzubetten. 

Das Endprodukt, das fertige Bild, das sich dann dem staunenden Betrachter zeigt, lässt den liebevollen, atmenden, künstlerischen Prozess nicht mehr erkennen! 

So genügt es nicht, die Kamera einfach nur auf Situationen oder Menschen zu richten und zu knipsen. Fotografie ist, wird sie professionell ausgeübt, reine Kunst, und nur wenige beherrschen sie, denn natürlich muss der Fotograf über das Wissen verfügen, wie man sich sowohl vor als auch hinter der Kamera verhält. Er muss das Geschehen vor und hinter der Linse richtig einschätzen zu können, damit er Bilder kreieren kann, die ganz und gar die Atmosphäre und Stimmung einfangen. Er muss gleichzeitig dem Model helfen können, sich zu entspannen, zu entfalten, Hemmungen abzulegen und sich bei der Entstehung der Arbeit wohlzufühlen.  



Der Fotograf  George Anakin Rauscher  kennt sich in dieser Hinsicht bestens mit der Materie aus. Nach vielen Jahren harter Arbeit, dem Schritt für Schritt nach vorne geebneten Weg, sind die Erfolge nicht ausgeblieben. Die eigene Firma „intelligent piXel“ hat sich vergrößert, ein neues und schöneres Fotostudio hat seine Türen geöffnet und die eigene Arbeit wurde mit etlichen Preisen belohnt.  

2016 konnte George Anakin als Gewinner des bekannten und internationalen „Muse Creative Award“ gleich mehrere Auszeichnungen für seine kunstvollen Fotografien empfangen. Der Wettbewerb umfasste eine Auswahl von mehr als 1.200 Arbeiten von Künstlern aus 33 verschiedenen Ländern der Welt. Darunter waren neben der Fotografie, Kunst und Animation auch Dokumentationen kategorisch erfasst. Die Herausforderung war dementsprechend alles andere als leicht und unterlag den Anforderungen einer starken Konkurrenz. Die ausgewählte Jury kürte George als Gewinner für seine „Portrait/People“ - Serie und seine Projekte für „intelligent piXel“ im Bereich der Werbefotografie mit 2 x Platin, 1 x Gold und mehreren lobenden und anerkennenden Erwähnungen beim „Muse Creative Award“.  

Es folgten PX3 Awards, der Vega Award 2016 – ‚Centauri Winner’, und 2017 der Muse Creative Award in Gold und Roségold. Im März 2017 befand er sich dann unter den TOP100 der international populärsten Fotografen im Web. Deutschlandweit auf Rang 13 und Climber of the Year 2017. 

Hier hat sich für George die harte Arbeit ausgezahlt. Die Gestaltung und das Cover für internationale Zeitschriften, die Zusammenarbeit mit bekannten Models und berühmten Personen des öffentlichen Lebens führten zu einer kreativ freien und künstlerischen Entfaltung seiner selbst, die so dann auch anerkannt und belohnt wurde. 

Geboren wurde er am 16. März 1970,  lebt seit 20 Jahren in Berg am Starnberger See. George Anakin ist neben der Arbeit als Fotograf auch FEP zertifiziert und geprüfter Sachverständiger für Fotografie und digitale Bildbearbeitung des „Deutschen Gutachter und Sachverständigen Verbandes e. V.“   

Die FEP-Zertifizierung honoriert die Arbeit von Fotografen, die Mitglied des national geschlossenen Verbandes „FEP“ sind und sich als „Europäischer Fotograf“ qualifizieren konnten. Das bedeutet, dass die Fotografie professionell betrieben wird, den Hauptberuf darstellt und die Arbeit professionell anerkannt wurde.  

Hier sind dann die Unterschiede zwischen dem Profi und Amateur wieder deutlich herauskristallisiert, da das Zertifikat nur an Fotografen vergeben wird, die wirklich herausragende Leistung zeigen konnten. Darüber hinaus schreibt George Bücher über die Fotografie und aktuell an einer Überarbeitung der „Fotografischen Anthropologie“, um so auch die europäische Zertifizierung QEP und MQEP zu erhalten. 

Die Liebe zur Fotografie entdeckte George bereits in seiner Kindheit und hielt mit fünf Jahren seine erste Kamera in den Händen. Aus dem Spiel wurde schnell Ernst und die Lust, mehr darüber lernen zu wollen. Schon damals wusste er, dass ihm das Hobby irgendwann nicht nur zum Beruf reichen würde, sondern ganz und gar Berufung werden sollte. 

George ist facettenreich, intelligent, überambitioniert und entsprechend chaotisch verlief auch sein Lebenslauf. Um Ausbildung und Studium zu finanzieren arbeitete George zunächst in jungen Jahren selbst eine Zeit als Model, begann seine Karriere auf dem Laufsteg in Mailand. Er wirkte vor der Kamera in zahlreichen Fotoshootings mit, sowohl innerhalb als auch außerhalb eines Studios, erweiterte seine Set-Card und konnte bald schon auf eine anspruchsvolle Zusammenarbeit mit ausgewählten Agenturen zurückblicken.  

Doch alleine vor einer Kamera zu stehen, reichte ihm nicht aus. Sein einstiger Traum blieb ein fester Bestandteil seines Wirkens. Seine Vorstellungen von Bildern, das Einfangen von Menschen, die Umsetzung kreativer Ideen führten dazu, dass er selbst zum Fotoapparat griff und sein Talent auf diesem Gebiet ausbaute.  

Die Erfahrung durch den Model-Job ermöglichte ihm das Feingefühl für beide Situationen. Sowohl der Blick durch die Linse als auch die Arbeit davor. Geübt ließ er dabei seiner Kreativität freien Lauf, rief verschiedene Projekte ins Leben, arbeitete mit der Wirkung aus Licht und Schatten, fing nicht nur das Äußere einer Person oder einer Landschaft ein, sondern konnte dabei die gesamte Atmosphäre erfassen und zum Teil neu erschaffen. Fotos wurden zu Gemälden, Menschen zu ihren individuellen Emotionen. Weibliche Engel verkörperten nicht nur das Wesen der Schönheit, sondern auch die Erotik der Seele, das ausdrucksstarke Lächeln, die Faszination der Schwarz-Weiß-Fotografie

Mit Leidenschaft und Talent widmet sich George der Fotografie und den Möglichkeiten, mittels des Kameraobjekts die Ästhetik des Menschen einzufangen. Die Themen sind vielfältig und künstlerisch, verspielt und ernsthaft, kritisch und ästhetisch. In der Liebe zum Detail entstehen auf diese Weise meisterhafte Aufnahmen, in denen die jeweilige Botschaft als Blickfang besonders gut vermittelt und jedes Model gekonnt in Szene gesetzt wird. 

Im Laufe der Jahrzehnte erarbeitete sich der Fotograf ein großes Know-how im Bereich der digitalen Bildbarbeitung und der Bild-Anthropologie. Die Liebe zur Anthropologie begann zeitgleich mit der Fotografie. Mensch ist nicht gleich Mensch, es gibt Unterschiede die Laien oft gar nicht bemerken. Das menschliche Gesicht ist wahrlich ein Herkunftswörterbuch und die Form bietet im Vergleich zu anderen Arten eine beispiellose Vielfalt; die Antlitze der aktuell 7.47 Milliarden Erdbewohner unterscheiden sich fast so deutlich wie ihre Fingerabdrücke. 

Er besitzt ein gut ausgestattetes Studio in München, fotografiert für Kampagnen und Kataloge in den Bereichen „Beauty, Fashion und People“ und macht Portraitaufnahmen von berühmten Personen des öffentlichen Lebens, darunter zahlreiche Schauspieler/innen und bekannte Menschen aus der Model- und Medienbranche. Er verfügt über ein breites Netzwerk an erfahrenen Stylisten und Visagisten und natürlich auch über eine große Auswahl an Kameras, darunter die neue „Canon EOS 5DS R mit 51 Megapixel“. 

Bei George A. Rauscher ist ein Foto nie ein einfaches Abbild, sondern beinhaltet Tiefe und Hintergrund. Er beschäftigt sich nicht nur mit der ständigen Weiterentwicklung seiner Fotografie, sondern auch mit philosophischen Themen, darunter buddhistische Hinterfragungen, dass daraus z. B. eine Serie über den Kampfgeist entstand und großen Anklang fand. Hinter Arbeit und Erfolg bewahrte sich der geübte Fotograf jedoch immer seine Natürlichkeit und das Herz für die Kunst selbst. Seine Arbeit ist facettenreich und vielfältig, reicht von der ästhetischen Fotografie auch zu Einsätzen in Krisengebieten.  

Sein Hauptinteresse ist vordergründig auf den Bereich der Modelfotografie gerichtet, wechselt aber auch bei den jeweiligen Projekten, die er in Angriff nimmt. Eine seiner bevorzugten Arbeiten ist die Fotografie von Kindern, eine herausfordernde Aufgabe, die viel Geduld aber auch Freude mit sich bringt. Dabei wird George dann auch gerne selbst zum Kind, kann sich in die Welt der Kleinen großartig einfühlen.  

Was der geübte Fotograf mit diesen Bildern zeigen möchte, ist jene Idylle der Kindheit, die reine Seele der Kleinen, die in ihren Gesten und Handlungen bereits die ersten Züge des Erwachsenen und reifen Menschen aufweisen und unverwechselbar in den Fotografien und einzelnen Szenen zum Ausdruck kommen. Das Lächeln der Kinder, ihr bewegender Ernst, ihre ganz eigene kindliche Fantasie, wenn es um die Darstellung des Lebens, des Seins, der eigenen Empfindung zu der Welt der Erwachsenen geht, werden in diesen Bildern eingefangen und durch den Fotografen verewigt. 

Doch dieses Projekt ist nur eines von vielen. Freie Fotografie für viele Bildagenturen weltweit stehen ebenso auf dem Programm wie die jeweils digitale Bildbearbeitung, Retusche, Montage und Druckvorlagenaufbereitung mit einem vollständigen Colormanagement, die nach dem Shooting stattfinden. Ideen und Kunst gehen bei ihm Hand in Hand. Der Fotograf richtet sein Auge wie seine Kamera auf die Welt und Menschen, um Momente festzuhalten und in ausdrucksstarken Bildern seine Sicht der Dinge zu gestalten. 

Die erste eigene Firma gründete George 1997, konnte das Unternehmen zügig vergrößern und 2013 ein weiteres Unternehmen in München aufbauen, welches den Firmennamen „intelligent piXel GmbH“ erhielt und durch den Gewinn diverser Awards nun auch international Anerkennung findet. Der Schwerpunkt der Firma liegt jedoch nicht mehr allein in der Fotografie. Die Haupttätigkeit des Unternehmens liegt in der Erstellung von Sachverständigengutachten in der Fotografie, Bild-Anthropologie und der digitalen Bildbearbeitung. Man darf die Augen nicht verschließen und man müsste Lügen, wenn man die Behauptung aufstellt, die Fotografie sei eine blühende Branche. Hierzu verfasste George vor kurzem einen , der branchenübergreifend für großen Wirbel sorgte. 

Viele neue und kreative Projekte sind entstanden und weiterhin am Entstehen, die in ihrer Umsetzung auch Stilbrüche aufweisen. Der Beruf des Fotografen bleibt verrückt, dass auch der Fotograf selbst zum liebenswerten Chaoten geraten kann, der sich nicht scheut, seine Ideen nach eigenem Ermessen weiter zu verwirklichen oder in eigenen Büchern festzuhalten. Neben den Sachbüchern arbeitet George Rauscher seit 2015 an seiner Autobiografie, die einiges an Aufregung verspricht und aus dem verrückten Leben eines Fotografen berichtet. Sie wird dabei genügend Aufschluss über Arbeit, Erfolge, Schwierigkeiten, Rückschläge und Skandale eines solchen Berufs und Lebens aufzeigen können, kurz: die ganze Wahrheit über den verrücktesten Job der Welt. 

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FEP Certified

European Photographer (EP) qualification

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2x Platin
1x Gold

Muse Creative Award 2016

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PX3 Award

Honorable Mention 2016

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Centauri Winner

Vega Digital Award 2016

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Top 100 World

Top 100 Photographer 2017

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2x Gold
1x Rose Gold

Muse Creative Award 2017

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