Sachverständiger

Sachverständiger für Fotografie, Foto- Forensik, Foto- Anthropologie und digitale Forensik

siegel Sachverständiger für Fotografie, Foto- Forensik, Foto- Anthropologie und digitale ForensikEin Sachverständiger bzw. Gutachter Fotografie ist eine natürliche Person mit einer besonderen Sachkunde im Bereich Fotografie, Bildbearbeitung und einer überdurchschnittlichen fachlichen Expertise im Bereich Fototechnik. Hat ein Gericht oder eine Behörde kein ausreichendes Fach- oder Sachwissen, kann das Gericht oder die Behörde die Sachfrage an einen Sachverständigen zur Beantwortung delegieren. Im Speziellen wird der Ausdruck Sachverständiger für Gutachter oder Berater von Gerichten (Gerichtsgutachter oder Gerichtssachverständiger) oder Entscheidungsgremien gebraucht. Sachverständige unterstützen dabei lediglich den Entscheidungsprozess. Das Gutachten unterliegt der freien Beweiswürdigung durch das Gericht. Weitere Informationen über meine Tätigkeit als Sachverständiger erhalten sie auf dieser Webseite:  www.rauscher.xyz.


Sachverstand beruht auf Erfahrung - Ein Sachverständiger hat im Grunde genommen nur eine einzige Aufgabe, nämlich fachliche Themen so zu beantworten, dass ein Laie Frage und Antwort verstehen kann. Diese Aufgabe erledige ich gewissenhaft seit 2004 für Gerichte, Staatsanwaltschaften, Ermittlungsbehörden, Militär und Privat.


EuroExpert, die European Organisation for Expert Associations, definiert den Begriff des Sachverständigen wie folgt: „Der Sachverständige ist eine unabhängige integre Person, die auf einem oder mehreren bestimmten Gebieten über besondere Sachkunde sowie Erfahrung verfügt. Der Sachverständige trifft aufgrund eines Auftrages allgemeingültige Aussagen über einen ihm vorgelegten oder von ihm festgehaltenen Sachverhalt. Er besitzt ebenfalls die Fähigkeit, die Beurteilung dieses Sachverhaltes in Wort und Schrift nachvollziehbar darzustellen.“


Geprüfter und zertifizierter Sachverständiger für Fotografie, Foto- Forensik, Foto- Anthropologie und digitale Forensik.
EU# DE /6792 /6765 /7552 | Prüfziffer VI-DE89842 | DGSV e.V.
Personenzertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024

 

Gerne werde ich für Sie meinem Fachbereich als Sachverständiger für Fotografie, Foto- Forensik, Foto- Anthropologie und digitale Forensik tätig:



Begutachtung von Fotografien (analog sowie digital) sowie Screenshots auf Qualität, Herkunft und Echtheit. Im gleichen Zuge auch die Anfertigung von Fotografien, Screenshots bzw. sogenannter Bildschirmkopien im Rahmen der Beweissicherung. Diese hat die Sicherung des Verfahrens zum Ziel und soll eine schlüssige Beweiskette für das Gericht bieten.


Im Wesentlichen die Erstellung eines Anthropologisch-biometrischen Identitätsgutachtens (BILD-ID) bzw. eines morphologischen Bildvergleiches. Mensch ist nicht gleich Mensch, es gibt Unterschiede die Laien oft gar nicht bemerken. Das menschliche Gesicht ist wahrlich ein Herkunftswörterbuch und die Form bietet im Vergleich zu anderen Arten eine beispiellose Vielfalt; die Antlitze der aktuell 7.47 Milliarden Erdbewohner unterscheiden sich fast so deutlich wie ihre Fingerabdrücke. Die Bild-ID beschäftigt sich im Rahmen der forensisch-anthropologischen Wissenschaft mit der Identifikation lebender Personen an Hand von Fotografien und Videos. Grundlage für die Identifikation ist die Beurteilung morphologischer Oberflächenmerkmale des Körpers. Ein häufiges Anwendungsgebiet ist die Feststellung der Fahreridentität bei Verfahren im Verkehrsrecht. Hinzu kommen Lichtbildvergleiche von Tätern und Betroffenen bei Strafsachen. Die Grundlage der Bildidentifikation stützt sich auf die anthropologische und anatomische Grundlagenliteratur der letzten 150 Jahre und wurde speziell zum Sinne der Identifikation für Vaterschaftsgutachten weiterentwickelt. Auf dieser Grundlage basiert die heutige Methode des anthropologischen Identitätsvergleiches. Prof. Dr. Rainer Knußmann verfasste den heute verwendeten Standard, der im zentralen Lehrbuch „Anthropologie“ (Band I/1, G Fischer, Stuttgart v. 1980) veröffentlicht wurde. Grundlagen, Kriterien und Verfahrensregeln für Sachverständigengutachten bzw. Standards für die anthropologische Identifikation lebender Personen nach Bildern (Fassung vom 15. 10. 2001). Veröffentlicht von der Arbeitsgruppe für die anthropologische Identifikation nach Bildern (AGIB): Rechtsmedizin 9: 152-154, Anthropologischer Anzeiger Band 57 Heft 2 (1999), neue Zeitschrift für Strafrecht NStZ 1999/5: 230-232. Hinsichtlich der sich ständig weiterentwickelten Fototechnik wurden diese Verfahren in den vergangenen Jahren laufend weiterentwickelt.


Hierbei gilt stets der Grundsatz in dubio pro reo (im Zweifel für den Angeklagten). D.h. das Gericht darf keinerlei Zweifel an der Täterschaft des Angeklagten haben. Diese Zweifel entfallen, sobald das Gericht die Täterschaft aufgrund des Sachverständigengutachtens als erwiesen ansieht.


Urheberfragen in den Bereich Fotografie und Grafikdesign:


Urheberrecht-Kriminalität: Plagiate, Raubkopien, Ident Fälschungen, Manipulationen. Feststellung und Berechnung von Ersatzansprüchen im Rahmen von Urheberrechtsverletzungen. Im Bereich Fototechnik die Erstellung von Versicherungsgutachten (Schadensfeststellung, Ursachenforschung, Schadensbewertung) und Wertermittlung / Bewertung.


Aufbereitung, Begutachtung und Analyse ‚Kinderpornografischer Schriften‘ in der Forensischen Tätigkeit als Sachverständiger in Zusammenarbeit mit div. Strafverfolgungsbehörden auf Bundesebene.


Erstellung von Gutachten für Gerichte, Staatsanwaltschaften, Ermittlungsbehörden, Militär und Privat einschließlich Mediation. Identifizierung von Datenträgern, Daten, Dateien, Strukturen, Umgebungen mit Auswertung und Sicherung von Beweisen. Analyse der relevanten erhobenen Beweisdaten und die Aufbereitung und Dokumentation der gerichtsverwertbaren Daten in Form eines Gutachtens als Gutachter für Fotografie, Foto- Forensik, Foto- Anthropologie und digitale Forensik.


Erstellung von Gutachten für Gerichte, Staatsanwaltschaften, Militär, Institutionen, Versicherungen, Firmen und Privat einschliesslich Mediation.




  • Gerichtliche Gutachtentätigkeit (ZPO, StPO)

  • Gutachterliche Stellungnahme (Advisory Opinion) und Mediation

  • Beschreiben, Berechnen, Bewerten/Beurteilen, Begründen

  • Festellung und Berechnung von Ersatzansprüchen im Rahmen von Urheberrechtsverletzungen

  • Beweisaufnahme, Beweissicherung bzw. Beweisfotografie

  • Erstellung eines Anthropologisch-biometrischen Identitätsgutachtens (BILD-ID), Foto- Anthropologie

  • Sachkundige Feststellung von Tatsachen

  • Sachkundige Bewertung von Technik, Schäden und Fotografie








 

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Der CV ist seit 1904 Sprachrohr für mehr als 5.300 im Handwerk tätige Berufsfotografen und sichert mit seinem Engagement die hohe Qualität des Fotografenhandwerks, so steht die Gestaltung und Förderung der Ausbildung ganz oben auf unserer Prioritätenliste.


Informieren, Austauschen und Vernetzen – das ist das Motto des Centralverbandes Deutscher Berufsfotografen. Der CV ist auf allen wichtigen Messen und Veranstaltungen vertreten und organisiert selbst Veranstaltungen beispielsweise zur Förderung und Weiterbildung von Auszubildenden und ausgelernten Fotografen wie die bärenstarken Fototage, die jährlich an wechselnden Orten stattfinden.


1904 gegründet, ist der CV noch heute das älteste, wichtigste und mitgliedsstärkste Organ, um die im Handwerk organisierten Betriebe auf wirtschaftlicher und politischer Ebene zu vertreten. Der CV steht seinen Mitgliedern bei rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und berufspezifischen Fragen zur Seite und ist maßgeblich daran beteiligt das Berufsbild des Fotografenhandwerks sowie seine Ausbildungs- und Prüfungsinhalte zu gestalten.

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