21. November 2016 by George Anakin Gesucht 0

Jetzt ‚pure‘ Model werden !

In den 1980er und 1990er Jahren galt es noch als eine große Ehre und Besonderheit für junge Damen sich von einem angesehenen Fotografen portraitieren/aufnehmen zu lassen. Mit dem rasanten Auftrieb des Internets brach jedoch die Rolle und Bedeutung des Berufs „Fotograf“ in sich zusammen und verlor sein einstiges Image. Jeder, der heute eine recht passable Kamera besitzt, kann sich nun als Fotograf ausgeben. George Rauscher möchte mit seinem neuen Label Pure dem Fotografieren und dessen eigentlichen Image wieder seinen alten Wert zurückgeben. Pure kommt aus dem Lateinischen „purus“ und bedeutet „rein, unvermischt“ und soll als Zeichen für die natürliche Schönheit der Models gelten. Dieses Label garantiert eine Bildbearbeitung, die weder Gesichtsform noch Körperhaltung des Models verändert, sondern ausschließlich die Haut und Augen perfektioniert und dadurch die natürliche Schönheit wiederspiegelt. Im Mittelpunkt also steht hier Reinheit, Ungezwungenheit und Unverfälschtheit der natürlichen Anmut und Schönheit der Frauen. Pure Jeans übernimmt diese Werte und stellt sie als Label für die Models dar, welche ausschließlich in Jeans fotografiert werden. Auch hier soll die Natürlichkeit im Vordergrund stehen sowie eine Bildbearbeitung ohne Formveränderung versichert werden.

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21. November 2016 by George Anakin News 1

Das Model und der Fotograf

Der Ruf der Professionalität und der Seriosität unter dem Berufstand des Fotografen war noch vor einigen Jahren ein Muss, um gute und anspruchsvolle Arbeit zu gewährleisten. Der Unterschied zwischen einem professionellen Fotografen und einem reinen Amateur war sowohl für Models als auch Auftraggeber leicht einzuschätzen. Mit zunehmender Selbstpräsentation jedoch, insbesondere im Internet, sank in den letzten Jahren der Anspruch erheblich. Immer mehr Amateure entdeckten neue Möglichkeiten innerhalb der Model- und Fotobranche, nicht nur, um schnelles Geld zu verdienen und den einen oder anderen ordentlich über das Ohr zu hauen, sondern auch, um ein Hobby auszuleben bzw. den eigenen Geschlechtstrieb.

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